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Kategorie: Aktuelles (Seite 1 von 10)

Frostige Spuren – Neue Anthologie der Creativo

Auch wenn wir in den vergangenen Monaten keine Lesungen vor Live-Publikum halten konnten, waren wir doch nicht untätig.
Zahlreiche Creativo-Autorinnen und -Autoren haben zum Thema „Frostige Spuren“ Kurzgeschichten und Gedichte verfasst, die nun in unserer 9. Anthologie erschienen sind.

Ich selbst habe eine mystisch, düstere, und leicht gruselige Geschichte dazu beigetragen. Sie heißt „Staub zu Staub“.

Wie immer ist unser neuestes Werk direkt bei mir und bei den beteiligten Autorinnen und Autoren, sowie beim Verlag und im Buchhandel erhältlich. Natürlich auch über Amazon.

Wir würden uns sehr über Feedback freuen, wenn ihr es gelesen habt.
Und wer weiß … vielleicht könnt ihr uns ja doch noch live erleben.
Die Planungen für eine Lesung laufen und ich werde den Termin, wenn er fest steht, hier veröffentlichen.

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Links zum Nachhören und Nachsehen der NDR Sendungen

Das war ein aufregender Samstag!

Am Vormittag lief zuerst das Interview mit Anja Westphal im Radio NDR 1 Niedersachsen. Ich war erstaunt, was ich alles erzählt habe. Vor lauter Aufregung hatte ich einiges schon wieder vergessen.

Wer die Sendung verpasst hat, kann das ganze Interview hier nachhören. Es dauert insgesamt 8 Minuten.

Mit Anja Westphal vom Radio NDR 1 Niedersachsen

Am Abend kam dann die Sendung „Hallo Niedersachsen“ und Mein Lieblingsplatz – Die Rhumequelle.
Auch diesen Beitrag kann man  hier nachgucken. Er dauert 3 Minuten.

Ich finde es echt erstaunlich, was echte Profis in diesen wenigen Minuten alles unterbringen können. Die Mystik der Rhumequelle ist in beiden Beiträgen wunderbar eingefangen und dargestellt worden.
Herzlichen Dank dafür an Marco Schulze und Anja Westphal!

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Mein Lieblingsplatz

Kennt ihr die Sendung des NDR „Hallo Niedersachsen“?
Für die Rubrik „Mein Lieblingsplatz“ war ich heute mit einem Kamera- und Radioteam an der Rhumequelle.
Eine echt aufregende Sache – Ruma und ich kommen ins Fernsehen und zum wiederholten Male ins Radio. Der Hammer, sag ich euch!

Der Beitrag wird im Juni gesendet. Ich werde hier den genauen Termin noch bekanntgeben. Hier gehts zum Termin.

Aber von vorn: Warum das alles? Na weil mein Lieblingsplatz in Südniedersachsen ganz klar, die Rhumequelle ist!
Und warum ausgerechnet die Rhumequelle? Ganz einfach! Sie ist mir über einen langen Zeitraum Inspiration zu meinem Fantasyroman Ruma gewesen.

An ihrem Ufer kann man die Seele baumeln lassen, dem Wind in den Blättern lauschen, vom Plätschern des Wassers seine Gedanken klären lassen, dem Gesang der Vögel zuhören und vor allem: Rumas Geschichte nachfühlen.

Also kommt, lasst euch inspirieren von diesem mystischen Plätzchen in unserer wunderschönen Heimat, zwischen vom schönen Eichsfeld und dem Harz.

Und da es noch eine kleine Weile dauert, bis ich mit Ruma im Fernsehen zu sehen bin, habe ich hier ein paar Bilder zusammengestellt, die ich in den letzten Jahren gemacht habe. Schaut doch mal rein.
Für eine größere Ansicht, einfach auf das Bild klicken.

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2020, 2021 und die Menschlichkeit

Auf die Frage der Instagram Seite der „Kirche im NDR“, welche Fürbitten man momentan hätte, habe ich mir so meine Gedanken gemacht.
Klar, Frieden und Gesundheit für alle Menschen stehen für mich ganz oben auf meiner Fürbittenliste. Als nächster Gedanke kam mir die Überlegung, ob es in der momentanen Situation nicht auch ein bisschen mehr Menschlichkeit sein dürfte. Aber was heißt schon Menschlichkeit?

Für mich beinhaltet der Begriff Dinge wie Rücksicht, Toleranz, das Akzeptieren von anderen Denkweisen und Meinungen sowie ein friedliches Miteinander. Aber Menschlichkeit sagt auch aus, Mensch zu sein, mit all den Eigenschaften die Menschen eben ausmachen. Und das sind eben nicht nur positive Wesenszüge und Handlungsweisen. Jeder und jede hat auch dunkle Seiten in sich. Mein ehemaliger Yogalehrer nannte es: „Die Mördergrube des Herzens“.
Aber wenn ich mich so umsehe, in meinem Umfeld und in der Welt, dann sind sehr viele Menschen eher im negativen Sinne der Bedeutung menschlich. Der positive Sinn wird immer seltener. Anstand, Sitte und Moral werden zu kostbaren, weil nur noch spärlich vorkommenden Blüten des menschlichen Verhaltens.

Wie ein riesiges Brennglas bringt die Corona-Pandemie Dinge zum Vorschein, die vorher kaum bemerkt wurden. Was zuvor gut und wichtig war, ist es jetzt umso mehr. Soziale Kontakte fehlen vielen Menschen gerade in der dunklen Jahreszeit besonders schmerzlich.
Was vorher schon unwichtig, nicht gut oder gar schlecht war, empfinden wir jetzt als umso schlimmer. Rücksichtslosigkeit, Egoismus, die Gier nach mehr scheint in manchen Situationen und bei einigen Menschen übermächtig und nahezu menschlich normal zu werden.

Die ganze Corona-Situation erinnert mich an eine meiner Lieblingsserien. An „The Walking Dead“. Wer die Serie nicht kennt: Es ist eine Zombieserie. Zum Teil echt hammerhart, was dort passiert, und eigentlich bin ich kein Fan von Zombiegeschichten. Aber hier wird nach wenigen Folgen deutlich, dass nicht die Zombies das größte Problem sind, sondern die Menschen mit ihrem menschlichen Verhalten der negativen Art. Jede/r ist sich selbst der Nächste, schützt im besten Fall noch die Menschen, die um ihn herum leben, aber sogar das erreicht bei vielen schnell Grenzen.
Der Egoismus einzelner reißt oft eine ganze Gruppe mit ins Verderben. Von Menschlichkeit der positiven Art sind einige weit entfernt. Und doch gibt es immer wieder diejenigen, die sich für andere aufopfern, sich kümmern und helfen wo sie können. Manche mit Heldentaten, aber ebenso viele mit kleinen Dingen.

Es sind auch im wahren Leben nicht immer die großen Heldentaten, die zählen. Kleine Dinge können so viel Freude bereiten. Ein Telefonat mit Menschen, die unter Einsamkeit leiden, ein liebes Wort für Menschen, die traurig sind. Ein kleines Mitbringsel für die, die einem am Herzen liegen oder ein Hilfsangebot für jene, die gerade Hilfe benötigen.

Oft ist ein herzliches Dankeschön der Ansporn dafür, weitere positive Dinge in die Welt zu bringen. Und die können sich, wie die Coronaviren auch, exponentiell verbreiten, können ansteckend sein und sich in Windeseile über die Welt und die Menschheit ausbreiten.

Lasst uns unsere Menschlichkeit nicht auf die negative Seite reduzieren, nutzen wir verstärkt die positiven Aspekte des Menschseins.
Nutzen wir die Chance, Gutes zu tun!

Melanie Buhl

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Immer erscheint irgendwo ein Regenbogen …

In dunklen Zeiten des Lebens übermannt uns manchmal ein Gefühl der Ohnmacht, die Sorge nichts an unserer Situation ändern zu können. Verzweiflung macht sich schnell breit. Ungeduld und Ungewissheit zerren schwer an den Nerven.

Wenn man es dann schafft, einen Schritt zurückzutreten, durchzuatmen und der Zeit die Chance gibt neue Wege zu ebnen, dann kann man ihn bald sehen – den Regenbogen der Hoffnung, der auf jedes Unwetter folgt, sobald die Sonne ihre wärmenden Strahlen wieder über das Land schickt.

Manchmal hilft es, sich auf die Dinge im Leben zu konzentrieren, die das Leben trotz der Krise schön und lebenswert machen. Kraft aus ganz einfachen Quellen zu ziehen.

Wir sollten niemals die Hoffnung verlieren, dass es immer irgendwo einen Regenbogen für uns gibt und es wieder Licht wird!

Melanie Buhl

 

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Frohe Weihnachten …

… trotz allem, oder gerade wegen der aktuellen Situation möchte ich euch allen frohe Weihnachten und ein gesundes und lichtvolles neues Jahr wünschen.

Das ausgehende Jahr hat uns allen einiges abverlangt. Jeder hat sein Päckchen zu tragen und niemand kann beurteilen, wie schwer das Päckchen des anderen ist. Oft muss ich an den Spruch denken, den mir vor Jahren meine Klassenlehrerin ins Poesiealbum geschrieben hat:

Urteile nie über einen Menschen, ehe du nicht eine Meile in seinen Mokassins gelaufen bist!

Indianisches Sprichwort

Ein bisschen mehr Nächstenliebe, Rücksicht, Geduld und Toleranz könnten durchaus helfen die Krise leichter auszuhalten und zu überstehen.

Viele Dinge werden noch lange nicht in gewohnten Bahnen laufen. Das fällt dem einen leichter, dem anderen schwerer. Es ist aber auch eine Chance neue Wege zu gehen, Dinge zu verändern und vielleicht neues Gutes zu entdecken.

Einige meiner Kolleginnen und Kollegen haben, wegen ausgefallener Lesungen und anderer Buch-Events, neue Wege gesucht und gefunden, um ihre Leser zu unterhalten.

Ich habe in diesem Jahr einige Lesungsvideos gedreht und auf meinem YouTubeKanal hochgeladen. Natürlich grandios unterstützt von meinen beiden Söhnen, die mir stets mit Rat und Tat bei solchen Experimenten zur Seite stehen. Das war für mich ungewohntes Terrain, da ich ja gewöhnlich „Live-Publikum“ bei den Lesungen habe. Trotzdem hat es viel Spaß gemacht, diesen neuen Weg zu entdecken. Das hätte ich ohne Corona vielleicht nicht gewagt.
Wer diese Videos noch nicht gesehen hat, kann das hier nachholen.

Hoffen wir trotzdem, dass im nächsten Jahr Lesungen wieder „Live“ möglich sein werden. Denn ich vermisse den Kontakt zu den Leserinnen und Lesern, das direkte Feedback, sowie meinen lieben Kolleginnen und Kollegen mit denen ich oft zusammen auf Tour bin.

Bis dahin bleibt alle gesund und kommt gut ins neue Jahr!

Liebe Grüße
Melanie Buhl

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November – Gedanken

November – Gedanken

Gedanken treiben dahin.
Verlieren sich im Lauf der Zeit.
Zerrieben in den Mühlen des Geschehens.
Nicht mehr sichtbar
verlieren sie an Intensität
und sind doch nicht fort.
Was ist wirklich wichtig?
Erkenne dich selbst.
Erkenne dein Gegenüber.
Was ist wahr?
Was nur eine Spiegelung?
Oben oder unten?
Himmel oder Erde?
Wolken oder Wasser?
Manches ist nicht so,
wie es scheint.
Manches ist nicht so,
wie es einst war.
Veränderung ist Leben.
Beständigkeit ist Halt.
Von allem etwas ist gut.

Melanie Buhl

 

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10 Jahre „Melodie der Ewigkeit“ – Ein kleiner Rückblick

Es ist kaum zu glauben, aber mein erstes Buch Melodie der Ewigkeit wird in diesem Monat 10 Jahre alt!

Ich hab mal in Erinnerungen geschwelgt und alte Bilder und Zeitungsartikel durchstöbert. Es ist so unglaublich viel in diesen 10 Jahren geschehen. In meiner Buchwelt, aber auch im Privaten.
Natürlich ist niemand von uns jünger geworden, der Zahn der Zeit hat an allen und allem genagt. Wir haben an Lebenserfahrung dazugewonnen, liebe Menschen verloren, aber auch neue kennengelernt.

Auch an der Art meines Schreibens hat sich einiges verändert, ich habe sehr viel dazugelernt. Da ja, wie gesagt, mein Erstlingswerk schon ein bisschen in die Jahre gekommen ist, hab ich einige Male überlegt, ob ich es überarbeiten und damit verbessern soll.
Ich habe mich dagegen entschieden. Es ist ein Zeitzeuge von mir und meiner damaligen Schreibwelt und bleibt unverändert. Auch wenn ich heute sicher einiges anders schreiben und umsetzen würde.

Hier ein paar Erinnerungsstücke:

Für eine größere Darstellung der Bilder einfach daraufklicken.

Die ersten 100 Bücher

Der unbändigen Freude über die ersten 100 Bücher mit meiner Geschichte um Maline folgten zahlreiche weitere Lieferungen.
Jedes Paket wurde mit Spannung erwartet, gerade wenn es kein Nachdruck, sondern ein brandneues Buch war.

 

 

Der erste Zeitungsartikel im Eichsfelder Tageblatt

Dem allerersten Zeitungsartikel im
Eichsfelder Tageblatt am 9. Oktober 2010
folgten zahlreiche weitere, aber der erste bleibt immer etwas Besonderes.

 

 

 

 

 

Allererste Lesung auf dem Pferdeberg

Meine allererste Lesung fand in der Kolpingferienstätte auf dem Pferdeberg in Gerblingerode statt.
Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie aufgeregt ich war!
An meiner Seite stand damals meine liebe Kollegin Sarina Lesinski, die als Urgestein der Autorengruppe Creativo die Veranstaltung moderierte. Sie hat mir an dem Tag sehr geholfen mit meiner Nervosität klarzukommen.
Leider ist sie eine von den Menschen, die im Laufe der letzten 10 Jahre von uns gegangen ist. In ihren Büchern hat sie jedoch überlebt und ist noch bei uns.

Drei Autorinnen on Tour

Bei einer der folgenden Veranstaltungen habe ich dann Michaela Schreier (links auf dem Foto) kennengelernt. Sie kam mit ihrem „Jesusding“, vielen tollen Ideen und Tatkraft zur Creativo hinzu. Mit ihr hab ich so manches Projekt und zahlreiche Lesungen organisiert und moderiert. Ein wahres Goldstück an meiner Seite. Sie ist inzwischen zu einer guten Freundin und zu meiner Lektorin geworden. Ich schätze ihren Rat sehr. Wir haben noch einige Ideen in petto, die wir irgendwann, hoffentlich umsetzen können.

Von den zahlreichen Menschen, die mich auf diesem Weg unterstützt und begleitet haben möchte ich natürlich meine Verlegerin Gudun Strüber und meine Kollegin Barbara Merten (auf dem Foto mit den drei Autorinnen, rechts) erwähnen. Beide sind immer große Unterstützer gewesen und sind es noch. Ebenso meine weiteren Kolleginnen und Kollegen von der Autorengruppe Creativo. Hier wird mit Rat und Tat, sowie mit Feedback und konstruktiver Kritik nicht gespart. Das ist unglaublich hilfreich und lässt uns alle wachsen.

Im Laufe der Jahre folgten viele Messebesuche, wobei die Leipziger Buchmesse immer mein persönliches Highlight gewesen ist.

Mit Rolf Becker, alias „Otto Stein“ aus „In aller Freundschaft“

Ich durfte dort sehr viele interessante Menschen kennenlernen.
Eine besondere Begegnung war es, als ich den Schauspieler Rolf Becker getroffen habe.
Nicht nur in seiner Rolle als „Otto Stein“ in der ARD Serie „In aller Freundschaft“ ist er ein sehr netter Typ. Er war sofort zu einem gemeinsamen Foto bereit.

 

 

Wolfgang Hohlbein signiert ein Buch für mich.

Und nicht zu vergessen die Lesung des deutschen Fantasymeisters Wofgang Hohlbein!

Er hat 2013 aus seiner Märchenadaption „Die wilden Schwäne“ gelesen. Da dieses Märchen schon seit Kindertagen mein Lieblingsmärchen ist, hab ich mir das Buch gleich gekauft und von ihm signieren lassen.

 

Einige Male war ich im Radio mit meinen Büchern.
Darunter zwei Mal im CampusRadio St. Pölten, drei Mal im Stadtradio Göttingen und ein Mal bei Radio ffn, Göttingen.
Das waren aufregende Termine, die immer sehr viel Spaß gemacht haben.

Radio ffn

Radio ffn

Meine Geschichte für Martina

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gab im Laufe der Jahre unzählige Lesungen: in Buchhandlungen, Bibliotheken, bei Vereinen, auf Messen, kulturellen Veranstaltungen, bei Privatveranstaltungen … die Liste ist echt lang. Manchmal war ich allein unterwegs aber sehr oft mit meinen beiden Kolleginnen Michaela Schreier und Barbara Merten.

Den zweiten Teil der Herbstlesung habe ich moderiert.

Mindestens ein Mal im Jahr gab es eine große Lesung von und mit der Creativo. Unsere Herbstlesung in der Stadtbibliothek Duderstadt ist zu einem festen Event geworden, dass ich seit vielen Jahren gemeinsam mit Michaela Schreier moderiere. Auch etwas, das ich mir vor 10 Jahren nicht in meinen kühnsten Träumen vorzustellen gewagt hätte.

 

Im Jahr 2012 kam dann mein zweites Buch Avalons letzter Apfel und 2019 der dritte Roman  Ruma.
Viele meiner Kurzgeschichten und Gedichte fanden Unterschlupf in Anthologien der Creativo oder in anderen Verlagen. Schreiben wurde immer mehr zu einem Teil meines Lebens. Zwischendurch habe ich einige Manuskripte für andere Autorinnen und Autoren lektoriert. Dabei hab ich wiederum viel gelernt, was die Überarbeitung meiner eigenen Projekte betraf.

 

Und dann waren da noch unglaublich viele Leserinnen und Leser, die mein Melodie der Ewigkeit und die folgenden Bücher gelesen haben. Für jeden Einzelnen bin ich sehr, sehr dankbar.
Viele haben mir Feedback gegeben. Das ist mir immer sehr wichtig gewesen und ist es noch heute. Egal ob es mündlich, per Mail, über meine SocialMediaKanäle oder als Rezension bei Amazon und Co. gewesen ist. Danke euch allen, ohne Leser wären wir Autorinnen und Autoren aufgeschmissen!

Ja und dann natürlich meine Familie. Sie sind der Hammer!
Von seelischer Unterstützung, Rat und Hilfe bei der Entwicklung von Charakteren und Handlungssträngen, bis hin zu Covern, Flyern, Videobearbeitung und Websitenbau haben sie alles gegeben!
Ohne meine Familie  wäre mein Bucherfolg ganz klein geblieben. Mit ihnen gemeinsam hab ich Großes erreicht!

Und nun? Ich schreibe weiter. Ich kann gar nicht anders. Auch wenn die alltäglichen Anforderungen manchmal wenig Zeit lassen und es vielleicht etwas dauert, bis ein neues großes Projekt fertig ist. Ich schreibe weiter – für euch aber auch für mich!

Bleibt gesund und immer offen für die fantastischen Geschichten, die das Leben zu bieten hat.

Melanie Buhl

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Rezension „Mordsmäßig unterwegs“ von Barbara Merten

Kriminalhauptkommissar Schneider, von seinen Kollegen mehr oder weniger liebevoll „Schnüffel“ genannt, ist sicher einigen schon aus den Kurzkrimis von Barbara Merten bekannt, die in den Anthologien der Autorengruppe Creativo erschienen sind.
Jetzt hat sie ihrem sympathischen Kommissar einen komplexeren Fall und damit ein ganzes Buch gewidmet. Ich durfte ihn schon vorab lesen und kann ihn wärmstens empfehlen.

Dieser regionale Krimi ist nämlich ein besonderes Schätzchen. Die Geschichte ist echt spannend und ich habe beim Lesen lange Zeit verschiedene Theorien im Kopf gehabt, wer der Mörder ist, warum der Mord passiert ist und wie es genau abgelaufen ist. Immer wieder musste ich diese Gedanken, aufgrund neuer Ermittlungen und Erkenntnisse von „Kommissar Schnüffel“, verwerfen. Das Ende hätte ich aber so auf keinen Fall erwartet. Allein dafür vergebe ich 5 Sterne!
Die Charaktere sind gut ausgefeilt und man kann ihre Handlungsweisen sehr gut nachvollziehen.
Die Beschreibungen der „Tat- und Handlungsorte“ sind sehr genau und lebendig geschildert, ohne jedoch zu langatmig und womöglich langweilig zu werden.
Wem die Gegend bekannt ist, wird die eine oder andere Stelle gut erkennen. Für die Leser, denen diese Gegend fremd ist, eine gute Gelegenheit unser schönes Eichsfeld und Harzvorland kennenzulernen.
Sehr gut gefallen hat mir auch die Garnierung jeden Kapitels mit einem passenden Spruch. Das Cover und die gesamte Gestaltung sind sehr ansprechend und liebevoll gemacht.
Der Klappentext beschreibt treffend, was den Leser erwartet und ich werde dem nichts weiter hinzufügen, um nicht zu viel zu verraten.

Was das Buch noch zu einem besonderen Schätzchen macht? Im Anhang befinden sich detaillierte Beschreibungen und Karten zu vier Wandertouren und einer Radtour entlang der „Tatorte“. Ich kenne die Gegend recht gut, aber einige Tatorte sind mir dennoch unbekannt, sodass ich mich demnächst auf „Schnüffeltour“ begeben werde. Mal sehen, ob ich den „Multi-Cache“ knacken kann. Wer das schafft, kann den Lösungssatz beim Verlag einreichen und darf sich ein Buch aussuchen. Ich hoffe, bis dahin hat Barbara Merten einen weiteren Krimi geschrieben, den ich mir dann aussuchen kann.

 

Klappentext:

Wagen wir einen Blick vom Harz hinunter ins Pöhlder Becken, über den Kamm des Rotenberges, bis hinein ins Eichsfeld. Hier, in Deutschlands Mitte, beginnt das Revier von Kriminalhauptkommissar Schneider, dem erfolgreichen ‚Schnüffler‘ aus dem beschaulichen Duderstadt. Seit einigen Wochen ist nicht viel los im Polizeikommissariat. Gut für die Stadt und ihre Einwohner. Für Schneider hingegen sind die kleinen Diebstähle, die nervigen Streitereien zwischen Nachbarn und das gelegentliche Ermahnen von jugendlichen Kiffern ein Graus. Alles keine Fälle, die ihn wirklich herausfordern, sondern nur irrsinnigen Schreibkram nach sich ziehen. Auch Mathilde, seine Ehefrau, macht es ihm nicht leichter. Erst recht, seit die Kinder aus dem Haus sind. Der Kommissar wird nervös, versucht sich abzulenken. Als er an seinem freien Tag bei einer Fahrradtour oberhalb von Duderstadt an der Franziskuskapelle Rast macht, um die Aussicht auf ‚sein Revier‘ zu genießen, klingelt sein Handy. Der

Kollege von der Dienststelle meldet ihm: »Unterhalb vom Rotenberg, am steinernen Kreuz bei der Wüstung Ankerode, haben zwei Frauen ein totes Mädchen gefunden.« Endlich ein neuer Fall! Voller Elan tritt der Kommissar in die Pedale.

Über die Autorin

Mit »Mordsmäßig unterwegs« gibt Barbara Merten ihren Einstand im Duderstädter EPV-Verlag und geht damit buchstäblich neue Wege im Krimi-Genre. Als passionierte Wanderin kennt sie die im Buch erwähnten »Tatorte« wie ihre Westentasche. Im Anhang des Buches hat sie daher mit Kriminalhauptkommissar Schneider eine Rad- und vier Wandertouren zusammengestellt, um die LeserInnen – zumindest für eine Weile – aus dem Alltag zu entführen. Auch wer dem Volkssport „Geocaching“ frönt, wird auf seine Kosten kommen. Es gilt einen „Multi-Cache“ (bestehend aus sieben einzelnen Caches) zu knacken und daraus einen Lösungssatz zu bilden.

Taschenbuch: 176 Seiten

Verlag: Elektronik-Praktiker; Auflage: 1 (23. Juli 2020)

ISBN-13: 978-3947167920

Preis: 8,95€

 

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Avalons letzter Apfel – Lesung von zu Hause

Die Aussicht darauf, dass öffentliche Lesungen bald wieder möglich sind, steigen momentan.
Aber bis das alles wirklich so weit ist, lese ich hier für euch noch einmal von zu Hause.
Dieses Mal aus meinem zweiten Roman Avalons letzter Apfel. Das Buch ist 2012 erschienen und entspringt meiner eigenen Faszination für die alten Kelten, deren Lebensweise und spirituellen Vorstellungen. Ich habe hier versucht, die Welt der alten Kelten ein wenig mit unserer Welt zu verknüpfen.
Mir scheint, die Themen sind momentan aktueller denn je. Spirituelle Vielfalt, Toleranz, Nächstenliebe, zu leben im Einklang mit der Natur … wo ist das alles in diesen Zeiten? Hat die Menschheit so wenig aus ihren Fehlern gelernt?

Ich wünsche euch viel Spaß beim Zuhören und Zusehen.

Passt auf euch auf und bleibt gesund!

Melanie Buhl

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