Autorin

Autor: Melanie Buhl (Seite 1 von 13)

Weihnachtsgrüße 2023

Zur Zeit fliegen die Weihnachtsgrüße in Massen umher. Das kann dem einen oder anderen auch schnell mal zu viel werden.
Deshalb möchte ich auch nicht viele Worte machen, obwohl Worte ja eigentlich mein „Steckenpferd“ sind.

Hier kommt also nur mein Weihnachtsgedicht aus diesem Jahr. Ich denke, das sagt genug.

Ich wünsche euch frohe Weihnachten und ein gesundes und glückliches neues Jahr!
Melanie Buhl

Luminis oder Die Quelle der Freundschaft

Anlässlich der Renovierung und Neugestaltung der Rüdershäuser Freundschaftsquelle mit Wasserburg habe ich eine Kurzgeschichte über die Quelle verfasst.

Ihr wisst ja – mein Faible für mystische und magische Orte 😉

Meine Geschichte

Luminis oder die Quelle der Freundschaft

ist als kostenlose E-Book-Version oder als PDF erhältlich.

Schreibt mir einfach eine Mail über mein Bestellformular, wenn ihr die Geschichte lesen möchtet.

Bitte gebt dabei an, ob ihr die E-Book Version oder das PDF möchtet.
Ich schicke dann die entsprechende Datei per E-Mail mit persönlicher digitaler Widmung.

Zu finden ist die Freundschaftsquelle im Hagen, Kapellenweg, oberhalb der Fischteiche … einfach immer dem Weg weiter folgen. Parkmöglichkeiten sind am Friedhof.

Hier einige Bilder der neuen Freundschaftsquelle. Klick einfach auf die Bilder für eine größere Ansicht.

Lesung beim KfD Rüdershausen im Baumpark

Die Frauengemeinschaft Rüdershausen (KfD) hatte mich im Juni eingeladen, bei ihnen etwas aus meinen Büchern zu lesen.
Diese Anfrage hat mich sehr gefreut und ich war gern dabei.

Zahlreiche Zuhörerinnen waren gekommen und lauschten gespannt meinen Geschichten. Ich habe einen Kurzkrimi aus meinem Repertoire lesen, der unter anderem im besagten Baumpark spielt. Und natürlich habe ich Ruma vorgestellt. Dazu wählte ich eine Stelle im Buch, in der unser Rüdershäuser Mahnehund auch vorkommt .

Danach entspann sich ein angeregtes Gespäch über das Schreiben und wie ich dazu gekommen bin.

Im Anschluss hatten die Damen des KfD für einen sehr leckeren Imbiss gesorgt.

Ich kann nur sagen: vielen Dank für die Einladung, ich komme gern einmal wieder.

Gedenken an eine liebe Kollegin

Besuch am Grab von Sarina und Bernd Lesinski

Im Juli waren mein Mann Ottmar und ich einige Zeit in Blankenburg. Unter anderem waren wir auch auf dem Friedhof, auf dem unsere liebe Creativo-Kollegin Sarina Lesinski 2017 beigesetzt wurde.
Zuerst haben wir das Grab nicht gefunden, weil es ein sehr großer Friedhof ist. Unsere Creativo-Chefin Gudrun hat dann für uns Erkundigungen eingezogen und beim zweiten Versuch haben wir das Grab gefunden.

Es liegt sehr schön unter alten Bäumen auf einem Friedhof der Sarina, mit ihrem Faible für Mystisches, bestimmt gefallen hat. Als Blankenburgerin kannte sie ihn sicher und vielleicht hat sie ihn selber ausgewählt. Darüber wissen wir nichts und können nur mutmaßen. Es würde aber passen.

2021 sind auch ihr lieber Ehemann Bernd und (vermutlich) ihr Schwiegervater Leo in der Grabstelle beigesetzt worden.

Auf dem, sicher von ihren Kindern, liebevoll gepflegtem Grab stehen ein kleines Ginkgo-Bäumchen und eine steinerne Sitzbank. Ob die Bank für Besucher des Grabes gedacht ist, wussten wir nicht und sind lieber stehen geblieben.

Das Ginkgo-Bäumchen mit seinen zweigeteilten Blättern gilt bei uns als Symbol für Liebe und Freundschaft. Die in China und Japan als heilig angesehenen Bäume werden dort besonders verehrt und stehen für Fruchtbarkeit, Langlebigkeit, Stärke, Widerstandskraft und Anpassungsfähigkeit. Sie vereinen Sanftheit und Robustheit, Yin und Yang, fördern das Zusammenspiel von Gefühl und Intellekt. (Quelle: https://www.everyday-feng-shui.de/der-gingko-baum-wesen-und-bedeutung/)

Ich finde das ist eine sehr schöne und passende Symbolik für Sarina und Bernd.

Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt. – Kahlil Gibran

Der schattige und mystische Ort lud uns ein in Erinnerungen an Sarina und Bernd zu schwelgen. Beide sind viel zu früh von uns gegangen, haben aber deutliche Spuren in der Welt hinterlassen.
Sarina lebt in ihren Geschichten weiter und auch wenn ihre Bücher mittlerweile nicht mehr erhältlich sind, sind sie doch in der Welt und werden hoffentlich noch gelesen.
Auch Bernd mit seinem mittelalterlichen Handwerk hat Spuren in den Köpfen und Herzen der Menschen hinterlassen.
Ein Blankenburger, der uns durch das Blankenburger Schloss geführt hat, kannte beide und hat von Bernds Engagement im Stadtrat erzählt. Sarina und Bernd sind auch in Blankenburg sehr geschätzte Mitmenschen gewesen und nicht vergessen!

Melanie Buhl

Lesung bei der AWO in Duderstadt

Für Samstag den 11. März 23 war ich von der AWO Duderstadt eingeladen worden in deren Räumlichkeiten aus meiner Ruma zu lesen.
Es war eine sehr schöne Lesung und den Worten von Stefan Kanig von der AWO auf Instagram ist nichts hinzuzufügen … außer: vielen Dank für die Einladung, den netten Empfang, die tolle Organisation und ein herzliches Danke den aufmerksamen Zuhörerinnen und Zuhörern.

Die „awo_trialog_duderstadt
Trialog Bürgertreff Duderstadt“ schreibt auf Instagram:

Am Samstag war die regional bekannte Autorin Melanie Buhl zu Gast im AWO Bürgertreff und hat aus ihrem Roman RUMA gelesen.
16 anwesende Personen konnten von 11 bis 12 Uhr ihrer Lesung gespannt zu hören und anschließend Fragen an die Autorin stellen. Zur Verpflegung gab es Kaffee & Kuchen. Es herrschte auch nach der Lesung noch eine tolle Stimmung, sodass viele Gespräche noch bis 13 Uhr geführt wurden!
Die Zusammenarbeit soll in Zukunft noch weiter ausgebaut werden! Vielen Dank an alle Anwesenden! Wir freuen uns auf weitere Lesungen!

#awo #bürgertreff #trialog #lesung #lesezeit #freude #spaß #kuchen #kaffee #mitarbeiter #samstag #melaniebuhl

Hier gibt es ein paar schöne Fotos von der Lesung. Für eine größere Darstellung einfach auf die Bilder klicken.

Wer sich über an der AWO im Allgemeinen und über die speziellen, sehr interessanten Angebote in Duderstadt informieren möchte, kann gern mal auf der AWO Duderstadt Website vorbeischauen.

P.S.: Und wer über Neuigkeiten aus meiner Bücherwelt und Lese-Termine auf dem Laufenden bleiben möchte, kann sich hier in meinen Newsletter eintragen.

Ich bin wieder da!

Lange Zeit gab es hier auf meiner Website keine neuen Nachrichten von mir. Vielleicht hast du meine Beiträge ja schon vermisst. Das tut mir sehr leid, aber nun bin ich wieder da!

Es gab Dinge in meinem Leben, die sehr viel wichtiger waren, als Arbeit, SocialMedia und Co, selbst als Bücher und Schreiben. Sie forderten meine ganze Kraft und Aufmerksamkeit.
Ich habe in dieser Zeit eine Menge über das Leben und was und wer für mich wirklich wichtig ist, gelernt.
Vielleicht werde ich einiges davon in neue Geschichten einfließen lassen. Mal sehen, wo mich die SchreibMuse hintreibt.
Ich hoffe, dass es eine so lange Durststrecke nicht wieder geben muss.

In der folgenden Galerie findet du einiges aus der vergangenen Zeit, was mich berührt hat. Schau doch mal rein. Zum vergrößern der Bilder einfach drauf klicken;

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Im Januar an der Rhumequelle

Liebe Leserinnen und Leser,

auch wenn momentan in meiner Bücherwelt (mangels Lesungsmöglichkeiten ) nicht viel los ist 😢, möchte ich euch ein paar sehr schöne aktuelle Bilder von der Rhumequelle nicht vorenthalten.

Auch wenn kein Schnee liegt und die Landschaft in einem tristen Grau daherkommt, ist die Rhumequelle mit ihrem grandiosen Grün eine echte Augenweide.
Die Bilder sind übrigens nicht bearbeitet.

Für eine größere Ansicht einfach auf die Bilder klicken.

Ich plotte zur Zeit an einer neuen Idee für einen Roman, mal sehen, was daraus wird. Ich werde berichten, wenn es konkreter wird🤩

Liebe Grüße und lasst den Kopf nicht hängen, der Frühling naht…
Melanie Buhl

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Frostige Spuren – Neue Anthologie der Creativo

Auch wenn wir in den vergangenen Monaten keine Lesungen vor Live-Publikum halten konnten, waren wir doch nicht untätig.
Zahlreiche Creativo-Autorinnen und -Autoren haben zum Thema „Frostige Spuren“ Kurzgeschichten und Gedichte verfasst, die nun in unserer 9. Anthologie erschienen sind.

Ich selbst habe eine mystisch, düstere, und leicht gruselige Geschichte dazu beigetragen. Sie heißt „Staub zu Staub“.

Wie immer ist unser neuestes Werk direkt bei mir und bei den beteiligten Autorinnen und Autoren, sowie beim Verlag und im Buchhandel erhältlich. Natürlich auch über Amazon.

Wir würden uns sehr über Feedback freuen, wenn ihr es gelesen habt.
Und wer weiß … vielleicht könnt ihr uns ja doch noch live erleben.
Die Planungen für eine Lesung laufen und ich werde den Termin, wenn er fest steht, hier veröffentlichen.

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Frostige Spuren

Anthologie
Herausgeber: Creativo – Initiativgruppe für Literatur, Wissenschaft und Kunst

Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2021
168 Seiten
Preis: 9,80 €
ISBN: 978-3-949150-05-0

Verlag: Fabuloso Verlag, Bilshausen

Bestellungen: Direkt bei mir oder bei Amazon.

 

Frostige Spuren – Creativo Anthologie
Spuren – wir finden sie in allen Bereichen des Lebens. Oft wandeln wir auf denen, die andere hinterlassen haben. Aus Gewohnheit, Bequemlichkeit oder aus Überzeugung stecken wir in festgefahrenen Spuren und meinen, sie nicht verlassen zu können. Es erfordert Mut, neue Wege zu gehen – im Besonderen, wenn sie abseits der gewohnten Spuren zu liegen scheinen. Aber vertraute Spuren geben auch Halt und verhindern, dass wir uns in den Wirren des Lebens verlieren. Spuren führen uns zu zahlreichen Abgründen oder Höhen des Daseins. Folgen Sie uns für ein paar fesselnde und/oder entspannte Momente auf unseren „Frostige Spuren“. Sie sind vielfältig in ihrer Art und in ihren Zielen.

Aus grauer Vorzeit kommend, weisen sie uns verschiedene Wege in die Zukunft. Wir haben die Wahl, ihnen zu folgen oder neue zu legen.
Denn auch wir hinterlassen Spuren – sichtbar für die Menschen, die jetzt mit uns leben, ebenso wie für kommende Generationen. Manche werden sich als falsch erweisen, andere als richtig – immer relativ gesehen, aus der Perspektive des Betrachters heraus.
In diesem Buch haben sich die Autorinnen und Autoren der Creativo mit Spuren der frostigen Art beschäftigt. Unsere Geschichten und Gedichte zeigen zum Beispiel Spuren menschlicher Abgründe auf und beleuchten die Frostigkeit ebenso wie den Humor, den man in Spuren finden kann.

Melanie Buhl

Es wirkten mit: Melanie Buhl, Maria Göthling, Gertrud Keitel, Barbara Merten, Dr. Walter Kiefl, Manfred Piepiorka, Marianne Stegmaier, D.W. Grobe, Michaela Schreier, Gudrun Strüber.
Das Coverfoto ist von Melanie Buhl: Die Rhumequelle im Winter.

Hier geht´s zur Leseprobe

Auftragstötung
von Manfred Piepiorka

Von Hause aus kann Kolja Schawitzki der oft zitierte Herr Mustermann sein. Unauffällig und nicht aus der Masse herausragend. Sein Lebenslauf bietet ebenfalls keine besonderen Höhepunkte. Abgesehen von seinem erfolgreichen Schulabschluss und die bestandene Verwaltungsschule. Von den Kollegen wird er akzeptiert. Die Vorgesetzten haben nichts an ihm oder seinen Arbeiten auszusetzen. Seit Antritt des Dienstes vor Jahren fühlt sich Kolja nicht dazu berufen, die Karriereleiter zu erklimmen. Nein, er ist mit seinem Sachbearbeiterposten als Verwaltungsfachangestellter im öffentlichen Dienst seiner Heimatstadt vollauf zufrieden. Privat sieht es nicht weniger unspektakulär aus. Herr Schawitzki ist mehr als zwei Jahrzehnte verheiratet. Die zwei Kinder gehen noch zur Schule. Die Familie bewohnt ein Eigenheim in einer Reihenhaussiedlung. Der stets gepflegte Vorgarten ist akkurat strukturiert und nur spärlich bepflanzt. Das Mittelklasseauto unterm Carport bietet einen gewienerten Anblick, als würde es nur an staubfreien Sonnentagen genutzt. Am heutigen Nachmittag, so gegen 17:00 Uhr erhält Kolja den mündlich übermittelten Auftrag. Die Auftraggeberin verlangte unbedingt eine Erfolgsnachricht. Eigentlich verspürt er in der momentanen Winterzeit keinerlei Interesse daran, solch einen Auftrag anzunehmen. Aber … er sieht keine andere Wahl. Also beginnt er mit den Vorbereitungen. Es dunkelt bereits, als der zum Töten beauftragte Mann aufbricht, um zu vollbringen, was von ihm verlangt wird. Sein Blick auf das Thermometer am Hauseingang erfreut ihn absolut nicht. Immerhin Minus 11o C. Hoffentlich braucht er nicht lange warten, denkt Kolja ergeben. Mit einem Ruck schultert er seinen alltäglichen Rucksack, in dem er seine für die Erledigung des Auftrags erforderlichen Werkzeuge verstaut. Der Mann hat vor, den Tatort zu Fuß aufzusuchen. Ist ja auch nicht weit. Wenn es wegen der Straßen- und Wegeverhältnissen keine größeren Schwierigkeiten gibt, kann Kolja Schawitzki in etwas mehr als 30 Minuten eintreffen. Und dann heißt es: Erstens, den geeigneten Platz vor Ort aufsuchen und ihn entsprechend herrichten. Zweitens, dem Opfer letztlich auflauern. Dann allerdings muss es schnell gehen. Es gilt, erst gefangen nehmen und umgehend töten. Nicht wirklich etwas Besonderes für Kolja. Er erlebte schon einige solcher Aktionen. Nur äußerst selten musste er einen neuen Versuch starten. Der Mehrfachtäter ist in der Hinsicht wirklich erfolgsverwöhnt. Dieser Auftrag …. Den zu Erledigenden, den kennt er gar nicht persönlich. Er ist ihm bisher noch nie, Auge in Auge gegenüberstehend, begegnet. Allerdings weiß er, wie das Opfer aussieht. Zudem ist ihm bekannt, wo es sich meistens aufhält. Trotzdem verspricht die Sache eine längere Aktion zu werden. Kolja hat so eine Vorahnung. Und die ist berechtigt. Seit Stunden wartet er nun schon am erfolgversprechendsten Ort seines Vorhabens. Bisher ist das Opfer noch nicht aufgetaucht. Der Mond erhellt die Umgebung mit mystischem silbernem Licht. Die Büsche etwas weiter hinten schirmen den leichten Wind nur notdürftig ab. Zum Glück ist der Himmel frei und es fällt kein Schnee. Dennoch, die Kälte steckt dem Lauernden bereits in allen Gliedern. Etwas zum Wärmen oder jedenfalls etwas Warmes zu trinken, das wäre absolut hilfreich, die Situation zu erleichtern. Aber damit deckte sich der zum Töten bereite Mann nicht ein. Ihm lag und liegt nur an der Erledigung des angenommenen Auftrags. Kolja weiß genau, wie er vorgehen will. Mit seinen Augen versucht er, jede kleinste Bewegung wahrzunehmen. Ein sehr kräftiges Messer steckt griffbereit seitlich im Stiefelschaft des rechten Winterstiefels. Endlich regt sich etwas. Der zum Töten entschlossene Mann macht sich bereit und spannt seine Muskeln an. Das Auflauern hat sich offensichtlich gelohnt. Mit Wucht wirft Kolja wenige Minuten später sein Opfer auf die eisige Fläche, auf der er steht. Ein flinker Griff zum Messer und ein beherzter Schlag hinter den Kopf des am Boden Liegenden. Die Bewegungen des Gefangenen lassen umgehend nach. Für jegliche Gegenwehr ist es nun eh zu spät. Mit relativ wenigen Gefühlen des Bedauerns setzt der Täter das im Mondlicht blinkende Messer an und sticht zielsicher und brutal zu. Er weiß, dieser Stich wird das Herz des Opfers treffen. Es ist keine weitere Tätigkeit erforderlich, um das Leben auszulöschen. Der wieder einmal erfolgreiche Mann räumt seine Gerätschaften und alles, was auf ihn und die vollendete Tat hinweist, zusammen. Mit selbstsicheren Schritten begibt er sich auf den Heimweg. Kolja Schawitzki ist froh, endlich nach einem strammen Fußmarsch seine warme Wohnung betreten zu können. Die Auftraggeberin wartet dort bereits. Kolja legt ein Geschirrtuch auf den Tisch und entnimmt einem Beutel den Beweis für seine Auftragserledigung heraus. Augenblicke später glänzen die Augen von Koljas Ehefrau, genauso hell wie die Schuppen des prächtigen Zanders, den ihr Mann erbeutet hat.

Links zum Nachhören und Nachsehen der NDR Sendungen

Das war ein aufregender Samstag!

Am Vormittag lief zuerst das Interview mit Anja Westphal im Radio NDR 1 Niedersachsen. Ich war erstaunt, was ich alles erzählt habe. Vor lauter Aufregung hatte ich einiges schon wieder vergessen.

Wer die Sendung verpasst hat, kann das ganze Interview hier nachhören. Es dauert insgesamt 8 Minuten.
Nachtrag: Leider ist der Link über den NDR nicht mehr verfügbar. Wer das Interview trotzdem gern hören möchte, kann sich gern bei mir melden.

Mit Anja Westphal vom Radio NDR 1 Niedersachsen

Am Abend kam dann die Sendung „Hallo Niedersachsen“ und Mein Lieblingsplatz – Die Rhumequelle.
Auch diesen Beitrag kann man  hier nachgucken. Er dauert 3 Minuten.

Ich finde es echt erstaunlich, was echte Profis in diesen wenigen Minuten alles unterbringen können. Die Mystik der Rhumequelle ist in beiden Beiträgen wunderbar eingefangen und dargestellt worden.
Herzlichen Dank dafür an Marco Schulze und Anja Westphal!

P.S.: Wer über Neuigkeiten aus meiner Bücherwelt und Lese-Termine auf dem Laufenden bleiben möchte, kann sich hier in meinen Newsletter eintragen.

 

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