Melanie Buhl

Autorin

Kategorie: Aktuelles (Seite 1 von 5)

Interview am Sonntag – mit Melanie Buhl

Auf dem Bücher-Blog von Ann-Bettina Schmitz „ABS Lese Ecke“ kann man seit dem 11. Juni ein Interview nachlesen, das die liebe Ann-Bettina mit mir geführt hat. Ich habe sie über die #Autorinnenzeit und Twitter kennengelernt.

Schaut doch mal rein:

Interview am Sonntag mit Melanie Buhl

#Autorinnenzeit – die Aktion

Tag 1
Ich beginne die Aktion #Autorinnenzeit mit meinem Lieblingszitat aus meinem Lieblingsbuch „Die Nebel von Avalon“ von der begnadeten Autorin Marion Zimmer Bradley:

„Bedenke gut, was du dir wünschst, es könnte wahr werden.“

Marion Zimmer Bradley

Habt ihr auch solche Sätze und Zitate aus Büchern die euch nicht aus dem Kopf gehen?

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Tag 2
Weiter geht’s mit der #Autorinnenzeit
Heute möchte ich euch ein tolles Buch meiner Kollegin Michaela Schreier vorstellen. Sie ist freie Autorin und hat schon so einiges im Fabuloso Verlag veröffentlicht.
Meine ausführliche Rezension findet ihr hier!

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Tag 3
Für die #Autorinnenzeit von heute habe ich mir mal angesehen, welche Autorinnen ich als Kind bevorzugt habe.

Hier also mein Kinderbücherregal von damals:
Enid Blyton, Astrid Lindgren, Christine Nöstlinger, Martha Schlinkert, Johanna Spyri und Else Ury.
Wer kennt die noch?

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Tag 4
Heute habe ich ein paar Autorinnen um eine Interview gebeten.

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Tag 5
Heute habe ich die ersten Rückmeldungen für die Interviews erhalten.

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Tag 6
Hier nun das erste Interview mit Barbara Merten!

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Tag 7
Mein meistgelesenes Buch ist „Winnetou &Tapferes Herz“ von der unvergessen Friederike Chudoba. Ich habe es ca.30x gelesen.

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Tag 8
Heute hat die Autorin sich für sich selbst Zeit genommen: auch Autorinnenzeit 😉

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Tag 9
Erbstücke von meiner Oma! Gwen Bristow mit ihren Romanen aus der frühen amerikanischenGeschichte hat mich sehr beeindruckt.

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Tag 10
Eine weitere begnadete Autorin bereichert mein Bücherregal! P.C. Cast und ihre Partholon-Saga zog mich mächtig in ihren Bann!

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Tag 11
Eine bewundernswerte Autorin ist für mich D.C.Fontana. Sie schrieb einige der besten StarTrek Folgen! Chapeau!

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Tag 12
Ich war heute zur Lesung von zwei Autorinnen und einem Autor. Schön, auch mal nur Zuhörer zu sein und einfach genießen. Sehr schöne Lesung, hat mir gut gefallen
Von links nach rechts: Maria Göthling, Werner HeinemannFrau Gottschalk vom  Theater Der Nacht und Gudrun Strüber

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Tag 13
Buch von einer Autorin gekauft! Mystische Geschichten von Maria Göthling. Die Lesung daraus hat mir gestern sehr gut gefallen. Bin nun ordentlich gespannt auf die anderen Geschichten.

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Tag 14
Da heute Muttertag ist, habe ich auf Facebook, Twitter und Google+ gefrage welche Autorinnen von euren Müttern oder Großmüttern gelesen wurden.

Meine Oma las viel von Utta Danella, Anne Golon und natürlich wie schon vorher erwähnt Gwen Bristow!

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Tag 15
Heute nun das Interview mit Michaela Schreier!

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Tag 16
Mein allererstes selbstgelesenes Buch hat noch immer einen Ehrenplatz im Regal. Es heißt: „Anni und ihr Schutzengel“ geschrieben von Sabine Boehringer 😍
Ich habe es von einer Freundin zum 7. Geburtstag bekommen. Die Freundin ist leider vor ein paar Jahren gestorben. Das Buch ist nun umso mehr kostbare Erinnerung!

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Tag 17
Zur heutigen #Autorinnenzeit möchte ich euch noch ein paar lesenswerte Klassiker aus meinem Regal zeigen. Auch alles Erbstücke meiner Oma!

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Tag 18
Und noch ein Interview – heute mit Ulrike Leinemann!

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Tag 19
Heute möchte ich euch für die #Autorinnenzeit ein Buch einer lieben Kollegin vorstellen. Sie hat es nach dem Tod ihres Mannes geschrieben. Es ist sehr ergreifend und spirituell, was sie erlebt hat, aber lest doch einfach die ausführliche Rezension von „Das Leben ist kein ruhiger Fluss“ von Brigitte Isensee.

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Tag 20

In unserer Autorengruppe „Creativo“ haben wir mit 13 Autorinnen einen leichten weiblichen Überhang. Schaut doch mal, was wir so alles machen:
Creativo – Initiativgruppe für Literatur, Wissenschaft und Kunst

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Tag 21

Heute möchte ich euch in der #Autorinnenzeit ein weiters, ganz besonderes Büchlein meiner lieben Kollegin Barbara Merten vorstellen.  Fremde werden zu Freunden der kleinen Schlange.

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Tag 22

Pause für die Autorin 😉

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Tag 23

Heute hat sich aus der „Autorinnenzeit“ das Netzwerk Nornennetz gebildet. Es ist auf Twitter und Facebook aktiv.

Hallo Welt! Hier twittert das frisch gegründete Netzwerk der deutschsprachigen Fantastik-Autorinnen.

Netzwerk der deutschsprachigen Fantastik-Autorinnen bei Facebook!

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Tag 24, 25, 26, 27, 28 und 29

Die Autorin hat eine Pause eingelegt und ein wunderbares Familienfest gefeiert!

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Tag 30 und 31

An den letzen beiden Tagen habe ich in der #Autorinnenzeit meine eigene Website und meine Amazon-Autorinnen-Seite vorgestellt.

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Nun ist die #Autorinnenzeit im Mai vorbei. Ich hatte viel Spaß dabei, viele neue Follower auf Twitter  erhalten und folge selbst neuen Twitterern aus der Bücherwelt.
Im Nornennetzwerk findet die #Autorinnenzeit eine würdige Nachfolgeorganisation. Danke, dass ihr so lange dabei gebleiben seid. *)

Autorinnenzeit Mai 2017 – Was ist das?

Der Autor Sven Hensel hat eine tolle Aktion ins Leben gerufen.

Sven Hensel:
Wirf einmal einen Blick in dein Bücherregal, bitte. 

Wie viele dieser Bücher wurden von Männern und wie viele von Frauen geschrieben? In den meisten Haushalten wird das Verhältnis stark zu Gunsten der Herren ausgehen und auch in der Schule sind es vor allem männliche Autoren, die Schüler und Schülerinnen als erste Kontakte in die literarische Welt dienen.

Hier gehts zum Weiterlesen zu Svens Hensels Website

Um das zu ändern sollen einen ganzen Monat lang Autorinnen und ihre Bücher im Fokus stehen. Mir gefällt diese Aktion, daher mache ich gern mit. Ich werde also jeden Tag etwas von Sven Hensels Vorschlags-ToDo-Liste posten. Hier auf meiner Website, auf Facebook, Google+ und Twitter und immer unter dem Hashtag #Autorinnenzeit!

Ach ja, damit ihr wisst, was euch in etwa erwartet, hier die Vorschlags-ToDo-Liste von Sven Hensel als PDF:
Autorinnenzeit Liste

 

Was könnte wichtiger sein?

Es gibt so vieles, das uns heute in unserem hektischen Alltag, so immens wichtig erscheint.
Aber ist es das auch? Was ist wirklich wichtig?

Rezension
„Spock und ich – Mein Freund Leonard Nimoy“ von William Shatner

Gerade eben habe ich dieses wunderbare Buch über eine besondere Freundschaft zu Ende gelesen und war sehr beeindruckt. Und das nicht nur weil ich ein großer Star Trek Fan bin!
Sollte es tatsächlich jemanden geben, der William Shatner und Leonard Nimoy nicht kennt – das sind die Darsteller von Captain Kirk und Mr. Spock aus der Star Trek Originalserie von 1966-1969 und den sechs Kinofilmen mit der Original Crew der USS Enterprise.

Geschrieben von William Shatner, berichtet das Buch zuerst darüber, wie sich die Karrieren der beiden Schauspieler ziemlich ähnlich entwickelten, bis sie sich dann bei den Dreharbeiten zu Star Trek kennenlernten. Nach anfänglicher Skepsis auf Seiten Shatners, er konnte es zuerst nicht verstehen, dass Nimoy als Spock mehr Aufmerksamkeit von den Zuschauern erhielt, als er selbst in der Hauptrolle des Draufgängers Kirk, wuchs eine tiefe Freundschaft zwischen den beiden jungen Schauspielern.

Von da an standen sie sich, ähnlich wie Kirk und Spock, in den Abenteuern des Lebens bei. Scheidungen, Schicksalsschläge und manch andere Lebenskrise schweißten sie immer fester zusammen. Shatner bezeichnete Nimoy gern als „Brother from another mother“ und unterstrich damit, wie wichtig sein Freund stets für ihn war.

Die Jahre gingen mit gemeinsamen und einzelnen Projekten dahin. Sie traten beispielsweise gegenüber den Verantwortlichen bei Paramount gemeinsam auf und kämpften um eine höhere Gage für sich selbst und die restlichen Star Trek-Schauspieler. Leonard Nimoy hatte eine Zeitlang schwer damit zu kämpfen in der Öffentlichkeit nicht als Nimoy, sondern überwiegend als Spock erkannt zu werden. Irgendwann gestand er sich ein, wie viel Spock in Nimoy steckte und umgekehrt und dass eine strikte Trennung nicht möglich wäre. Shatner kam mit dem Ruhm besser klar. Er war nicht so nachdenklich und tiefgründig wie sein Freund Leonard.

Shatner schildert mit ehrlichen Worten die Höhen und Tiefen ihrer beider Leben. Er lässt nichts aus, auch die Alkoholprobleme seines Freundes werden thematisiert. Eines Tages erfuhr William Shatner von Leonards Krankheit. Nimoy hatte COPD, eine schwere Lungenkrankheit.
Wie die beiden und ihre Familien damit umgegangen sind, schildert Shatner sehr eindrucksvoll.
Unterstützt wurde er beim Schreiben dieses Buches von Weggefährten aus der Filmbranche aber auch von Adam Nimoy, Leonards Sohn. Am Ende berichtet Shatner, sehr traurig, über einen Zwist den die beiden nicht mehr beilegen konnten.

Wie wir ja alle 😉 wissen, starb Leonard Nimoy am 27. Februar 2015. Er hinterlässt eine große Lücke bei seiner Familie und seinen Freunden. Auch die Fans werden ihn und seine Interpretation des emotionslosen Vulkaniers Spock niemals vergessen. William Shatner schließt das Buch mit:

LLAP, mein Freund, mein lieber, lieber Freund.

Dieses Buch ist eine wunderbare Hommage an einen bemerkenswerten Menschen und eine besondere Freundschaft.
Es ist absolut lesenswert! Nein – es ist, um es mit Spocks Worten zu sagen – faszinierend!

„Spock und ich – Mein Freund Leonard Nimoy“ ist 2016 im Heyne Verlag erschienen und hat 301 Seiten.
ISBN 978-3-453-201439

Cosplayer unerwünscht?

Leider konnte ich in diesem Jahr nicht zur Leipziger Buchmesse fahren. Umso wichtiger war es mir, in den Medien und Sozialen Netzwerken zu verfolgen, was sich so tat.
Es gab interessante Videos von Preisverleihungen und Lesungen zu bestaunen, jede Menge tolle Bilder und Berichte. Sie waren zwar nur ein schwacher Trost für einen begeisterten Messebesucher wie mich, aber besser als nichts!

Und dann – nach der Messe, gab es plötzlich andere Töne. Es ging ein empörter Aufschrei durch die Cosplayer-Gemeinde! Der SWR-Literaturredakteur Carsten Otte wetterte in seinem Nachlese-Artikel darüber, dass die Cosplayer nicht zu der „neuen Ernsthaftigkeit im Literaturbetrieb“ passten und damit in Zukunft von der Messe ausgeschlossen werden sollten!
In seinem Artikel bezeichnet Herr Otte die Manga-Convention, die seit Jahren zeitgleich mit der LBM stattfindet, als „Klamauk und kulturindustriellen Hokuspokus“.

Nun kann man sich über Geschmack ja bekanntlich streiten, aber ist das reine Geschmackssache? Ich denke nicht!
Cosplayer sind Menschen die ihre Liebe zu fantastischen Geschichten dadurch ausdrücken, dass sie sich aufwendige Kostüme schneidern, faszinierende Masken basteln und mit weiteren Utensilien bestückt in die Rollen ihrer liebsten Protagonisten und Antagonisten schlüpfen. Ich meine, das ist gelebtes Fan-Sein und eine besondere Form von Kunst!

Mangas und Animes als Klamauk zu bezeichnen zeugt von Intoleranz einer anderen Kultur gegenüber. Es sind japanische Comics, bzw. Animationsfilme, die man mag oder auch nicht. In Japan gehören sie zum Kulturgut und haben sich in den letzten Jahren zum kulturellen Exportgut entwickelt. Sie haben bestimmte Stilelemente und Erzählformen und sind weit entfernt von Klamauk!

Aber es sind nicht nur Mangafiguren die von den Cosplayern dargestellt werden. Ich bin auch schon Gandalf dem Grauen aus dem „Herrn der Ringe“ auf der Messe begegnet. Dieses Werk von J.R.R. Tolkien ist zwar keine „ernsthafte Literatur“ aber dennoch ein anerkannter Klassiker. Star Trek Fans (Trekkies) sind seltener, aber auch sie habe ich schon angetroffen, genauso wie einige Aliens oder Rotkäppchen. Die Liste ist lang und bunt!

Nun stößt sich Herr Otte besonders an den „nackten Hasen“.
Ganz ehrlich? Ich finde die Verkleidungen faszinierend, manches sehr gewagt, aber nackt war noch niemand den ich gesehen habe. Im Sommer in der Fußgängerzone sieht man mindestens genau so viel Haut wie auf einer Manga-Convention. Leider nicht immer so hübsch verpackt, wie bei einem Cosplayer. Da scheint Herr Otte eine recht verklemmte Ansicht zu haben.

Herr Otte hat zudem vergessen, dass Mangas und andere Comics auch Bücher sind! Zwangsläufig müssen Cosplayer auch Leser sein!
Er scheint in einer hochtrabenden Weise zu glauben, es gäbe richtige und falsche Literatur!

Bessere und schlechtere mag es geben, aber was gefällt liegt doch im Auge des Betrachters.
Ich habe schon Bücher gelesen, die eine tolle Geschichte erzählten, aber voller Rechtschreibfehler waren. Und es gibt unzählige Bücher, die annähernd (100% fehlerfrei gibt es nicht) korrekt geschrieben und professionell hergestellt wurden und mich trotzdem kalt ließen. Im Zweifel würde ich mich immer für die bessere Geschichte entscheiden.
Für mich ist ein Buch ein gutes Buch, wenn es mich fesselt, wenn ich darin in fremde Welten entführt werde. Am besten ist, wenn ich noch etwas Tiefgründigkeit und Weisheit darin finde.
Andere lieben Anderes. Gut so!

Ich finde das Leben und die momentane politische Lage sind schon ernst genug. Da mag ich, zumindest zur Entspannung und Unterhaltung, nicht auch noch etwas Ernsthaftes lesen.
Wenn ich mich über spezielle Dinge informieren will, lese ich zwar auch die entsprechenden (Sach-)Bücher, aber richtige und falsche Literatur gibt es für mich nicht.

Leben und leben lassen, das ist wahre Toleranz! Wenn es nur noch ernsthafte Literatur gäbe, und wenn die Cosplayer von der LBM verbannt würden, was wäre das für eine traurige und einseitige Bücherwelt!

Der Artikel von Carsten Otte kann hier nachgelesen werden.

Es gibt im Netz noch viele Antworten auf Herrn Ottes Bericht, hier eine kleine Auswahl:

Die Arroganz der grauhaarigen alten Männer – von Lena Falkenhagen

Auch nackte Hasen sind politisch – von Margarete Stokowski

Nachtrag:

Die Veranstalter der Leipziger Buchmesse haben inzwischen auch ein Statement dazu abgegeben.

Hier könnt ihr es nachlesen!

Dem kann ich nur beipflichten. Und es bleibt zu hoffen, dass sich an dieser Meinung der Veranstalter nichts ändert!

Krimi-Lesung im Literaturcafé des Theaters der Nacht in Northeim

Am Freitag den 10. Februar 2017 waren Michaela Schreier und ich eingeladen im Literaturcafé des Theaters der Nacht in Northeim aus unseren „Mordsgeschichten aus dem Eichsfeld und anderswo“ zu lesen.

Wir hatten ja in den letzten Jahren schon so einige sehr gut besuchte Lesungen, aber diese war von den Besucherzahlen her (nur beim Creativo-Herbstlesefest hatten wir schon mehr) die beste!

Wir waren total überwältigt davon, wie viele Zuhörerinnen und Zuhörer wir hatten. Über 40 Personen drängten sich in das heimelige Literaturcafé. Sie saßen zum Teil auf der Treppe, weil alle Plätze belegt waren
Trotzdem herrschte, während wir gelesen haben, aufmerksame Stille. Unsere Kurzkrimis aus dem Eichsfeld kamen sehr gut an! Da kommen wir doch gern mal wieder

 

 

Michaela hat nach der Begrüßung durch Frau Gottschalk ihren Duderstädter Kurz-Krimi „Schatten der Vergangenheit“ gelesen und damit für ordentlich Gänsehaut gesorgt.

 

 

 

 

Danach habe ich meinen Rüdershäuser Kurz-Krimi „Blutmond“ zum Besten gegeben.

Auch wenn wir hier außerhalb des Eichsfelds lasen, kannten doch viele unsere schöne Heimat. Es fanden sich sogar einige ehemalige Eichsfelder unter den Zuhörern und Zuhörerinnen.

 

 

Es war wirklich ein superschöner Nachmittag! Ein dickes Dankeschön geht an Frau Gottschalk vom Theater der Nacht für die Einladung und die tolle Unterstützung.
Das Theater der Nacht ist wirklich toll. Schaut doch mal auf deren Homepage.

Krimi-Lesung beim Kath. Frauenbund in Bilshausen

Der Frauenbund Bilshausen hatte Michaela Schreier, Gudrun Strüber (unsere Verlegerin) und mich am 6. Februar 2017 eingeladen aus unseren „Mordsgeschichten aus dem Eichsfeld und anderswo“ zu lesen.
Das haben wir natürlich sehr gern gemacht.

 

Wir sind also voller Vorfreude angereist und wurden von Sabine Kreis und Anita Engelhardt ganz herzlich begrüßt!
Als erstes haben wir unseren Büchertisch bestückt.
Nach und nach trudelten die Gäste ein und der Raum füllte sich zusehends.

Als fast alle Plätze belegt waren, eröffneten Sabine und Anita die Veranstaltung und wir legten los.

 

 

Als erstes las Gudrun Strüber ihren Kurz-Krimi „Hundewetter“.
Der Krimi spielt in Bilshausen und kam sehr gut an. Die Zuhörerinnen erkannten natürlich die „Tatorte“ und haben oft gelacht.
Danach nahm Michaela Schreier uns mit auf eine spannende Reise in die „Schatten der Vergangenheit“.
Ihr Duderstädter Kurz-Krimi sorgte für ordentlich Gänsehaut unter den Zuhörerinnen.

 

Als letztes las ich meinen Kurz-Krimi „Blutmond“. Es ist eine Geschichte über einen unbescholtenen Rüdershäuser Bürger der auf merkwürdige Art und Weise in kriminelle Machenschaften verstrickt wird und dabei dem berüchtigten Rüdershäuser Mahnehund begegnet.

Zum Abschluss lasen Michaela und ich noch das Eichsfeld-Krimi-Gedicht von unserer lieben Kollegin Barbara Merten.

Auch dieser Beitrag kam, wie schon so oft, sehr gut an und sorgte für einen tollen Applaus.

Ein herzliches DANKESCHÖN an Anita und Sabine und den Kath. Frauenbund für die Einladung. Uns hat die Lesung sehr viel Spaß gemacht – wir kommen gern mit unserem neuen Projekt, in dem es auch eine Bilshäuser Geschichte geben wird, 😉 wieder!

Lesung beim Landfrauenverein Rhumetal

Nachden die Baumpark-Lesung beim Landfrauenverein Rhumetal im September so gut angekommen ist, hatten  mich die Landfrauen eingeladen auch bei ihrer Adventsfeier etwas Passendes zu lesen.
Der Abend stand unter dem Motto „Engel und Himmlische Boten“.
Ich war natürlich gern dabei und habe meine Kollegin Michaela Schreier mitgebracht.

Nach der Begrüßung und einem Weihnachtslied haben wir erst einmal etwas gegessen.

Die Landfrauen hatten sehr Leckers vorbereitet und auch für wunderschöne Tischdeko gesorgt.

Dann gabs noch ein Weihnachtslied und im Anschluss daran habe ich meine brandneue Kurzgeschichte „Wintersterns Ewigkeit“ gelesen. Sie ist etwas traurig, geht unter die Haut, kam aber gut an.

 

 

Nachdem wir noch ein Weihnachtslied geträllt haben, las dann Michaela ihre ebenfalls neue Geschichte „Der blaue Saal – eine Leihgabe Gottes“. Die Geschichte und wurde in der Farbspiel-Anthologie „BLAU“ von Karina Pfolz veröffentlicht. Auch sie gefiel den Zuörerinnen sehr gut. Oft mussten wir lachen, da der Protagonist eine deutliche Sprache spricht und einige Dinge auf seine sehr spezielle Weise auf den Punkt bringt.

 

Zum Abschluss lasen wir dann gemeinsam aus unseren Mordsgeschichten das Gedicht „Ein Dieb“ von Barbara Merten. Viele der Eichsfelderinnen er kannten sich und ihre Landsleute darin wieder und alle lachten am Ende und spendeten und großartigen Applaus!
Dafür ein herzliches DANKESCHÖN! Es war wieder sehr schön bei euch!
Mit einem weiteren Weihnachtslied ließen wir den Abend ausklingen…

Krimi-Lesung auf der „Wehnder Warte“

Mit meinen lieben Kolleginnen Michaela Schreier und Barbara Merten war ich zur Lesung aus unseren Mordsgeschichten aus dem Eichsfeld und anderswo auf der Wehnder Warte eingeladen.

Es war ein gemütlicher, aber spannender Abend in einem sehr schönen Ambiente!

Danke an alle Gäste fürs Zuhören und den Applaus.
Danke auch an die Wehnder Warte Wolf für die Einladung und gelungene Organisation! Wir kommen gern wieder …

 

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